„Dragonflies“

2022-05-15

Es ist wieder „Drachenfliegen“-Saison. Bei mir am Teich ist wieder viel los, Sowohl Groß- (Anisoptera) wie auch Kleinlibellen (Cygoptera) sind wieder unterwegs. Heute habe ich mich etwas am Gartenteich auf die Lauer gelegt.

Hier eine Frühe Adonislibelle (auch Frühe Adonisjungfer) (Pyrrhosoma nymphula) auf dem Schilf.

Nikon Z fc + Sony E70-350mm@350mm, ISO200, f/8, 1/320s

Hier noch eine Großlibelle (Anisoptera, das sind die mit den meist ausgebreiteten Flügeln)l, hier ein Vierfleck (Libellula quadrimaculata)

Tipp:

Libellen im Flug sind extrem schwierig zu fotografieren- Um Glück sitzen sie häufig für einige Sekunden oder gar Minuten auf einem Halm oder Blatt. Ideal sind längere Telebrennweiten mit geringer Naheinstellgrenze. Mit „echten“ Makroobjektiven habe ich eher schlechte Erfahrungen, da die Libellen eine recht große Fluchtdistanz haben.

Bei Libellen, die ja recht groß sind, sollte man auf eine einigermaßen parallele Position achten, da die Schärfentiefe sonst nur einen kleinen Teil des Tieres abdeckt. Der Hintergrund sollte auch passen, dafür gerne sehr tief gehen und gegen den Himmel (oder eben gegen das Wasser) fotografieren.

3 Kommentare zu „„Dragonflies“

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